Vorträge März 2013Die drei Vorträge im März beschäftigen sich mit den drei grundlegenden Experimenten, die Tommaso Palamidessi empfiehlt durchzuführen, damit sich jeder persönlich von dem Überleben der Seele nach dem Tod des physischen Körpers überzeuge.

Natürlich ist es interessant über diese Themen zu philosophieren, nachzudenken, Betrachtungen anzustellen…aber darüber hinaus interessiert uns Archeosophen vor allem die wirkliche, persönliche Erfahrung und die Möglichkeit selbst zum Erforscher des Jenseits zu werden.

Die drei Vorträge stellen wissenschaftliche Grundlagen vor, mit denen es möglich wird selbst zum Protagonisten von Erfahrungen zu werden, deren Erleben unser Leben verändern wird.

Reinkarnation – die Erinnerung an vergangene Leben

Die Lehre der Reinkarnation ist Bestandteil vieler Kulturen. Wir finden sie z.B. bei den Kelten, in Indien, Tibet, Nordamerika, im Judentum und in einigen Strömungen des Islam. Auch im Urchristentum gehörte sie zum festen Bestandteil der esoterischen Unterweisung und erst ein manipuliertes Konzil im 5. Jahrhundert in Konstantinopel erklärte die Lehre der Reinkarnation zur Irrlehre, zur Häresie. Inzwischen verfügen wir über viele wissenschaftliche Beweise, dass es eine Seelenwanderung und Wiedergeburt in einem neuen Körper gibt, die durch das Gesetz des Karma gelenkt wird.

 

 

Diavortrag
4. März 2013, 20.30 Uhr
Eintritt frei 
Archeosophische Gesellschaft e.V. Düsseldorf, Münsterstrasse 38 

Spiritismus – Kontakte mit dem Jenseits

 

Kann sich unser Geist mit anderen Daseinsebene in Kontakt setzen? Ist es möglich, mit geistigen Wesenheiten zu kommunizieren? Welche Unterschiede gibt es dabei? Was sollte ich dabei beachten?

Der „Spiritismus“ ist der Glaube an die Existenz verstorbener Seelen (Geister) in der Welt, in der wir leben, und an die Möglichkeit, dass besonders begabte Menschen, sogenannte Medien, mit ihnen in Kontakt treten können.

Die Erforschung und Experimentation auf dem Gebiet des Spiritismus muss mit Vorsicht unternommen werden, um einerseits nicht in rigorosen Skeptizismus zu verfallen, oder, im Gegenteil, jedes Phänomen als authentischen Beweis anzusehen.

Neben dem Spiritismus gibt es die religiöse Überzeugung vieler Traditionen, mit Engeln und reinen geistigen Wesenheiten in Kontakt treten zu können, eine Erfahrung die Tommaso Palamidessi, der Gründer der Archeosophie, als Ultraphanie bezeichnet. Schon die Prophetenschulen Israels kannten diese geheimen Techniken, deren Anwendung einen direkten Kontakt mit den höheren Ebenen der Schöpfung, ja mit Gott selbst ermöglichen.

Diavortrag
11. März 2013, 20.30 Uhr
Eintritt frei
Archeosophische Gesellschaft e.V. Düsseldorf, Münsterstrasse 38

 

Astralreisen – Reisen ins Jenseits220px-Der_Weg_ins_Jenseits

Man glaubt es kaum, aber die Fähigkeit mit dem Bewusstsein aus dem physischen Körper herauszutreten kannten viele unserer christlichen Heiligen. Nicht wenige Zeugnisse existieren, in denen Augenzeugen diese außergewöhnlichen Phänomene bestätigen. Wenn das Bewusstsein sich darüber hinaus auf eine andere Daseinsebene projiziert und Erfahrungen jenseits unserer 3 Dimensionen macht, dann spricht man mit einem allgemeinen Begriff von „Astralreisen“.

Wie können diese Phänomen erklärt werden? Welche geschichtlichen Zeugnisse haben wir davon? Ist es sinnvoll oder notwendig diese Erfahrung selbst zu machen? Wie kann man selbst eine derartige Erfahrung machen?

auferstehung

Unter dem Schleier der Mysterien verbergen die Heiligen Schriften oft vor den Augen der Unmündigen derartige Erfahrungen. Trotzdem ist es ein fester Bestandteil auch unserer christlichen Tradition und ein zentrales Ereignis der Heilsgeschichte, dass mit dem Initiatischen Tod Jesu, dem Abstieg in die Unterwelten und dem Aufstieg in die Himmel verbunden ist. Also mit Ostern, einem der wichtigsten christlichen Feste, das vor der Tür steht.

 
Diavortrag
18. März 2013, 20.30 Uhr
Eintritt frei
Archeosophische Gesellschaft e.V. Düsseldorf, Münsterstrasse 38