Mysterium Mensch – die Geheimnisse des Nicht-Sichtbaren Teil I

„Die Feinstofflichkeit des Menschen“

Das Mysterium Mensch

Es gibt mehr als uns unsere Schulweisheit erträumen lässt“. (William Shakespeare) 

Der Mensch ist nicht nur eine Maschine aus Fleisch, Blut und Knochen. Zu viele Hinweise und direkte Beweise auf ein Dasein jenseits der grobstofflichen Materie machen uns deutlich, dass die Gedanken und Gefühle des Menschen sich nicht auf eine simple biochemische Aktivität zurückführen lassen. Und in der Tat kann die Wissenschaft bislang nur 4% der im Universum wirkenden Kräfte erklären. Der Rest liegt für uns im Unbekannten und ist noch nicht erforschte „dunkle Materie und Energie“. Ebenso viel wissen wir über die Seele des Menschen, ihr Leben und ihren Ursprung. Und doch leben wir in diesem Universum, haben Träume und Visionen, sind begabt mit Gefühl und Verstand, ja manchmal sogar mit „Inspiration“. Und? Gibt es im Menschen noch mehr als das? Und was hat es mit all dem auf sich?

Der Mensch ist ein Mikrokosmos. Er lebt eingebettet in einem Makrokosmos aus unterschiedlichen Energien und Schwingungen. Er steht im ständigen Austausch mit diesen Kräften, die in umgeben und durchdringen, auf allen möglichen Ebenen des geschaffenen physischen und auch psychischen Universums. Doch der Mensch ist mehr als das. Er lebt, und seine Wurzeln und Visionen reichen über das Geschaffene hinaus. In seinen Träumen sehnt er sich nach Unsterblichkeit, Unvergänglichkeit und ewiger Glückseligkeit. Nach einem Zustand immerwährenden Bewusstseins. Ist das realistisch?

Mit diesem Vortrag beginnt unsere Vortragsreihe „MYSTERIUM MENSCH – die Geheimnisse des Nicht-Sichtbaren“, die bis zum 23. März die verborgenen Aspekte des Menschen beleuchten wird. Außerdem bieten wir in diesem Zeitraum drei Wochenendseminare an, in denen wir die feinstofflichen Energien des Menschen und der Schöpfung noch eingehender erforschen werden. Mit den theoretisch-praktischen „Chakras und Kraftzentren“-Kursen können Interessierte lernen, die feinstofflichen Energien wahrzunehmen und zu lenken, um eine Öffnung des Bewusstseins für die verborgene Seite der Schöpfung und des Menschen einzuleiten.

im Kulturcafé: Kultur-Kaffee-Kuchen, UKB 5 Euro; Sonntag, 11. Januar 2015 um 16.30h

Archeosophische Gesellschaft e.V.
Münsterstrasse 38 – Innenhof
 

 

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„Das dritte Auge und die Macht des Geistes“

„Alles ist Verstand. Alles ist Geist“

Ist es eine Fantasy- oder Science-Fiction-Platitüde, oder können wir tatsächlich lernen, mit den Kräften unseres Verstandes unser Schicksal in die Hand zu nehmen und bewusst zu lenken? Wenn dieser alte Spruch der antiken Weisen etwas Wahres in sich trägt, dann müsste man dies dann aber auch, logisch weiter gedacht, sofort und im Alltag umsetzen können. Natürlich. Daher der große Erfolg der Mentaltrainer.

Und in der Tat, schon einfache Übungen können dazu führen, dass wir selbst uns verändern und lernen, unsere geistigen Kräfte zu aktivieren. Aber Vorsicht! Welch Geistes Kind sind wir denn? Die Kräfte des Verstandes münden aus der Intimität unserer Seele. Durch unser Handeln im Tun, Fühlen und Denken verändern wir nicht nur uns, sondern auch das Schicksal aller. Welch große Verantwortung trägt also der Mensch, der lernt die Macht des Geistes in seine Hand zu nehmen und davon Gebrauch zu machen! Und doch ist dem Menschen, der getragen von Liebe und Weisheit in die Welt tritt, um in dieser zu handeln, ein Gebrauch dieser Kräfte erlaubt.

Das Leben ist eine Schule, die dem Menschen helfen soll, seine geistige Würde wieder zu entdecken, die moralische Perfektion zu erlangen und spirituelle Dynamik. Wenn man fehlt und nicht Kind Gottes wird, dann wir man die Evolutionsklasse wiederholen müssen, das heißt, zyklisch in einen neuen Körper auf die Erde zurückkommen, um zu leiden, sich zu erfreuen, und dabei alle Gedanken und Taten der Vergangenheit und Gegenwart bezahlen.

Der Vortrag ist Teil unserer Vortragsreihe „MYSTERIUM MENSCH – die Geheimnisse des Nicht-Sichtbaren“, die bis zum 23. März die verborgenen Aspekte des Menschen beleuchten wird. Außerdem bieten wir in diesem Zeitraum drei Wochenendseminare an, in denen wir die feinstofflichen Energien des Menschen und der Schöpfung noch eingehender erforschen werden. Mit den theoretisch-praktischen „Chakras und Kraftzentren“-Kursen können Interessierte lernen, die feinstofflichen Energien wahrzunehmen und zu lenken, um eine Öffnung des Bewusstseins für die verborgene Seite der Schöpfung und des Menschen einzuleiten.

Eintritt frei; Montag, 26. Januar um 20.30h

Archeosophische Gesellschaft e.V.
Münsterstrasse 38 – Innenhof