Unsere Themenreihe „Jenseits der Schwelle“ beginnt am 16. April 2012 mit einigen Kurzvorträgen (Dauer ca. 1 Stunde) mit Diaprojektion, bei denen wir die verborgene Struktur des Menschen mit seinen sterblichen und unsterblichen Bestandteilen beleuchten.

In 4 Vorträgen stellen wir Euch verschiedene traditionelle und moderne wissenschaftliche Aspekte vor, die sich auf die energetische Struktur des Menschen beziehen, auf seine „Aura“, Energiekörper und Kraftzentren.

eine Entdeckungsreise zu uns selbst mit vielen Hinweisen zu den traditionellen Lehren und den Erkenntnissen der modernen Wissenschaft

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Archeosophie – Esoterische Tradition und moderne Wissenschaft

einführender Vortrag

Die wissenschaftliche Forschung dringt immer weiter in das Geheimnis des Lebens ein und viele neue Forschungsergebnisse bestätigen uralte Weisheiten. Nicht erst Max Planck und Albert Einstein waren der Ansicht, dass Wissenschaft und Religion zusammengehören wie die zwei Seiten einer Medaille, ist doch seit alters her die Wissenschaft eine der geistigen Gaben des Heiligen Geistes. Nachdem im Mittelalter die Kirche die wissenschaftliche Forschung unterdrückt hat, ist es heute – Ironie des Schicksals – die Wissenschaft, die ihrerseits im Prinzip zu denselben Mitteln greift, um die geistige Forschung und vorurteilsfreies Denken zu unterdrücken.

Denn trotz allen Fortschritts, was weiß der Mensch über sich selbst, über seinen Ursprung und über seine Bestimmung? Die drei berühmten Fragen der Sphinx „Wer bist Du? Woher kommst Du? Wohin gehst Du?“ sind bis heute für die Menschheit unbeantwortet.

Der moderne Mensch begnügt sich nicht damit, allein zu glauben, er will mit seinen eigenen Augen sehen, die Wahrheit mit seinen eigenen Händen berühren und die wissenschaftlichen Beweise des Jenseits und die Gewissheit der Existenz eines Höchsten schöpferischen Prinzips selbst erfahren.

Das dritte Jahrtausend nach Christus bringt die lang ersehnte Synthese aus Religion und Wissenschaft, und ein Zeitalter, in dem die Menschheit endlich lernt zusammenzuarbeiten, ihre spirituellen Sinne zu entfalten, um mit vereinten Kräften zur reinen Kenntnis zu gelangen.

Termine: 16. April und 4. Juni, „Sinneswandel“, Hohenzollernstrasse 15, 40211 Düsseldorf, 20.30 Uhr, freier Eintritt

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Chakras, Feuerräder und Kraftzentren

Die Esoterische Tradition vieler Völker beschreibt in ihren schriftlichen Zeugnissen und bildlichen Darstellungen Bewusstseinszentren, die als Ausdruck einer höheren geistigen Entwicklung angesehen werden. Die „Chakren“ der indischen Tradition sind mittlerweile sehr bekannt, so wie die „Khorlos“ der tibetisch-buddhistischen Tradition. Weniger bekannt ist, dass auch im Islam („Latâif“) sowie in unserer jüdisch-christlichen Tradition von diesen Kraftzentren die Rede ist, deren Entwicklung zu einer geistigen Öffnung führen. Sie können als Türen betrachtet werden, die, wenn sie geöffnet sind, neue Sinne aktivieren und uns jenseits der Schwelle unser 5 körperlichen Sinne und 3 Dimensionen blicken lassen.

Die methodische Entfaltung unserer spirituellen Sinne ermöglicht ein bewusstes Eintauchen in die geistige Welt und lässt uns die Wahrheit erfahren, die uns frei macht.

 

Termine: 23. April und 11. Juni, „Sinneswandel“, Hohenzollernstrasse 15, 40211 Düsseldorf, 20.30 Uhr, freier Eintritt

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Die Farben und Formen der Aura

Die Öffnung des „dritten Auges“ ist mit der Wahrnehmung des energetischen Menschen verbunden. Die Hellsichtigkeit ist potenziell für jeden möglich, doch nur wenige Menschen sind derzeit in der Lage jenseits unserer 5 körperlichen Sinne wahrzunehmen. Hellsichtigkeit ist auch kein standardisierter Begriff, da es verschiedene Stufen der übersinnlichen Wahrnehmung gibt. Die verschiedenen Ebenen der Schöpfung schwingen mit unterschiedlichen Frequenzen, weshalb eine Wahrnehmung jenseits des Körperlichen sich auf die ätherische Ebene, die astrale Ebene, die geistige Ebene oder darüber hinaus erstrecken kann.

Unter „Aura“ wird vielmehr die Gesamtheit der sich durchdringenden feinstofflichen Energien verstanden, die eine Person umgeben; die „Aura“ ist deshalb ein energetisches Feld aus ätherischer, astraler, mentaler Materie und aus anderen, noch höheren oder feineren Schwingungsebenen. Insgesamt entsteht durch das Ineinanderwirken dieser feinstofflichen Energien ein energetisches Feld, das sich aus verschiedenen Farben und Formen unterschiedlicher Schwingungsgrade zusammensetzt und den Evolutionsgrad des einzelnen Individuums charakterisiert.

 

Termine: 30. April und 18. Juni, „Sinneswandel“, Hohenzollernstrasse 15, 40211 Düsseldorf, 20.30 Uhr, freier Eintritt

 

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Der Schwellenwächter und die Verwandlung des unsichtbaren Menschen

 

 

Der unsichtbare Mensch, d.h. die Gesamtheit seiner energetischen Ausstrahlung, auch „Aura“ genannt, spiegelt den momentanen Entwicklungsgrad des Individuums wider.

Seine Gedanken, Gefühle und Handlungen haben den Menschen zu dem gemacht, was er ist und kommen durch die Farben und Formen seiner Aura zum Ausdruck, die jedoch einem ständigen Wandel unterliegt.

Das Konzentrat seines Wesens hingegen, hat sich im Laufe seiner Evolution in einem speziellen Körper verdichtet, der in der Esoterik „Schwellenwächter“ genannt wird.

Der Wille des Menschen ist in der Lage, sich selbst eine innere Umwandlung aufzuerlegen. Der Mensch kann also willentlich eine schrittweise Umwandlung dieses „Wächters der eigenen Evolution“ bewirken.

Gedanken, Gefühle und Handlungen, die von Weisheit und Liebe geprägt sind, verändern den „Wächter der Schwelle“ und verwandeln ihn in einen Engel des Lichts, der im großen Plan der Schöpfung lernt mit dem Schöpfer zusammenzuarbeiten und in Einklang zu treten, seine wahre Bestimmung zu finden und sich selbst zu verwirklichen.

 

Termine: 7. Mai und 25. Juni, „Sinneswandel“, Hohenzollernstrasse 15, 40211 Düsseldorf, 20.30 Uhr, freier Eintritt