Wenn man den Menschen als Ganzes betrachtet, dann kann man grundsätzlich zwischen einem vergänglichen oder „niederen“ Anteil und einem „höheren“ und unsterblichen Anteil in uns unterscheiden. Zwischen diesen beiden Teilen gibt es klare Beziehungen, die sich auf unser alltägliches Leben, auf den bewussten Umgang mit den Menschen in unserem Umfeld und auf die Entfaltung unseres Bewusstseins auswirken.

Allgemein akzeptiert ist die Auffassung, dass die Erweckung des „Höheren Selbst“ dazu führt, unserem weltlichen Dasein mehr Freude und Sinn zu geben. Die Entdeckung unseres wahren Ichs sei der Schlüssel dazu, wie wir uns authentisch entfalten und unsere Bestimmung finden können.

higher selfDemnach ist „Selbstbewusstsein“ eine Kraft, die vor allem aus der Tatsache rührt, das wir uns unseres „Selbst“ bewusst werden! Doch wie schafft man es, einen Kontakt zu seinem Höheren Selbst herzustellen? Wie wird man sich seines wahren Selbst bewusst? Und was ist eigentlich das Höhere Selbst?

Diese oder ähnliche Fragen lassen sich beantworten, wenn wir unsere wahre Natur und deren Mechanismen besser verstehen. Denn wenn wir besser verstehen, wie wir in unserem Innern aufgebaut sind, dann können wir auch anfangen bewusst mit unseren seelischen und geistigen Fähigkeiten, in und außerhalb von uns, zu wirken.

Es gibt Ressourcen in uns, die es sich lohnt zu entdecken! Wenn wir diese vom Schöpfer in uns allen angelegten Kräfte anfangen bewusst zu nutzen, kann unserer „Selbstverwirklichung“ nichts im Wege stehen.

Das Höhere SelbstEin von der Liebe für alle Geschöpfe geformter Wille, ein täglich und bewusst durchgeführtes Training, machen einen authentischen Kontakt mit unserem Höheren Selbst möglich und geben unserer Existenz gleichzeitig jene Verantwortlichkeit, welche die Heiligen Schriften aller Völker und Traditionen seit jeher von uns fordern.

Mittwoch, 1. Februar 2017, 20.00h

bei uns in der Münsterstrasse

Eintritt frei