Der Tierkreis ist wie ein großes Klavier in runder Form, und die zwölf Zeichen repräsentieren die zwölf Intervalle einer vollständigen Oktave. Die Sonne, der Mond und die Planeten spielen, wie die Finger eines kosmischen Pianisten, die Musik der Sphären, eine beständige leuchtend-chromatische Kaskade geometrischer Kraftlinien, die mit ihren mal harmonischen, mal turbulenten Rhythmen das Leben auf der Erde und des gesamten Sonnensystems bedingt.

Alessandro Benassai, Elemente der Esoterischen Astrologie

Geheimnis des Zodiak

Eine der wichtigsten kosmischen Energiequellen ist zweifelsohne jene, die von den Zeichen des Tierkreises (Zodiak) stammt. Aber gleichzeitig ist die Tatsache, dass in jedem Zeichen kein dichter Körper vorhanden ist, wie bei den Planeten, ein bis heute ungelöstes Rätsel der Astrologen.

Wenn in jedem Tierkreisabschnitt physische Körper vorhanden wären, die Energie ausstrahlen, dann wäre das Problem leicht zu lösen, aber da gibt es nichts Greifbares.

Vor ewigen Zeiten standen in jedem der genannten Zentren Sterngruppen (Sternbilder), von daher war es logisch anzunehmen, dass der Einfluss von diesen Sternen käme. 

Aber im Lauf der Jahrhunderte und aufgrund der Bewegung, die man „Präzession der Äquinoktien“ nennt, entsprechen die Sternbilder heute nicht mehr den damals  besetzten Zeichen, und trotzdem haben sich die Effekte ihrer Natur nach nicht wesentlich verändert.

Also, woher kommen diese magischen Einflüsse, die sich weiter fortwährend auf der Erde in allen Manifestationen des Lebens und des Todes spüren lassen?

aus Tommaso Palamidessi, Medizin und siderische Einflüsse

Geheimnis des Zodiak

Dienstag, 6. März 2018, 20.00h

bei uns in der Münsterstrasse

Eintritt frei