Die Geschichte der Erde und das Erscheinen des ersten Menschen

Montag, 28. September 2015, 20.00h, Eintritt frei

Der Weg des Menschen lässt sich bis in prähistorische Zeiten zurückverfolgen, doch einige außergewöhnliche archäologische Funde und die Zusammenführung aller bisher verfügbaren wissenschaftlichen Daten müssen Zweifel an der gängigen Evolutionstheorie aufkommen lassen.

Deshalb nehmen wir in diesem Vortrag auch die geisteswissenschaftlichen Erkenntnisse zu Hilfe, um weit in die Zeit zurückzugehen und einen großen Bogen zu spannen: vom Auftreten des ersten Menschen, über die Funde von Riesenknochen, bis zu den sagenumwobenen Völkern von Hyperborea und Lemuria. Dabei verfolgen wir die unbekannte Geschichte des Menschen bis zur Wiege von Atlantis.

lemuria_mumap2Die Erde hat eine Reihe intelligenter Strukturveränderungen durchgemacht, die es möglich gemacht haben, dass vor etwa einer Millionen Jahren die Spezies Mensch (Homo) auf dem Erdball erschien. Ein bio-psychisches Wesen also, bestehend aus einer Persönlichkeit, die Ausdruck einer vorher bestehenden Individualität ist, begabt mit Willen, Erinnerung und Intellekt, und fähig sich zu entwickeln.

Die embrionalen, d.h. biologischen Ursprünge des Menschen reichen Millionen von Jahren zurück. All diese Zeit war notwendig für die Bildung und Entwicklung eines lebenden physisch-energetischen Organismus, der mit der Führung himmlischer Wesen so perfekt werden konnte, um vor etwa 800.000 Jahren die Inkarnation des psychischen Menschen zu erlauben, ausgestattet mit einem selbstbewussten ICH, das jeden Menschen von einander unterscheidet, ein Prinzip, das bei den Tieren und den noch so hoch entwickelten Primaten fehlt. Die Ursprünge der Affen (Anthropoidea) und der menschlichen Spezies sind unterschiedlich und deshalb laufen sie von Beginn an auf getrennten Wegen.